Möhren-Nuss-Brot

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Oh wie ich rohes Brot liebe! Ich kann euch nur ans Herz legen, es auch lieben zu lernen. Es lohnt sich so sehr, sich vom herkömmlichen Brot los zu sagen! Kaum etwas hat bei der Ernährungsumstellung einen größeren Effekt, als Brot & Nudeln vom Speiseplan zu streichen. Und es fällt so viel leichter, wenn man einen tollen Ersatz hat. Wenn man als Rohkost-Anfänger zum ersten Mal bestimmte rohe Zubereitungen probiert, dann stellt man oft fest: Schmeckt ja gar nicht wie das Original. Und ist vielleicht zunächst enttäuscht. Ich rate euch, in dieser Anfangsphase nicht den Mut zu verlieren. Gebt euch die Chance, die Kulinarik der Rohkost langsam lieben zu lernen. Umso länger man kein normales Brot, keinen normalen Kuchen, keine gekochten Speisen mehr isst, umso mehr richtet sich euer Körper, euer Geschmackssinn auf die Rohkost ein. Und schwupp, plötzlich, wenn ihr mal wieder was normales probiert, wundert ihr euch, wie fad und langweilig oder künstlich das schmeckt! Allein für dieses Erlebnis lohnt es sich, eine längere Zeit mal nur roh zu essen! Dieses Brot liebe ich sehr zu süßen wie auch zu pikanten Aufstrichen und es ist sooo simpel herzustellen!

Zutaten:

  • 100 g Leinsamen
  • 200 ml Wasser
  • 2 weiche Datteln
  • etwas Salz
  • 50 g Mandeln
  • 50 g Walnüsse
  • 100 g Möhre

Zubereitung:

Leinsamen im Wasser 1-2 Stunden quellen lassen. Anschließend in einem Mixer mit den Datteln und Salz einmal durchmixen und in eine Schüssel füllen. Es müssen nicht alle Leinsamen vollständig gemixt sein, aber es sollte eine schöne Wabbelmasse entstehen. Mandeln, Walnüsse und Möhre sehr fein hacken, mixen oder häckseln. Dann in die Leinsamen-Masse geben und gut einrühren. Auf einer Dörrfolie gleichmäßig ausstreichen und bei 42 Grad etwa 8-10 Stunden trocknen. Das Brot nach etwa der Hälfte der Zeit wenden und ohne Dörrfolie weiter trocknen.

Köstlich! ♥♥

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2 responses

  1. Liebe Ute,

    ich kann Dich nur bestätigen. Ich esse täglich rohes Brot und liebe es. Allerdings habe ich früher Brot nie sehr gemocht, nur Knäckebrot. Aber auch dem ziehe ich mein Rohbrot vor. Danke für das Rezept, ich werde es auf jeden Fall ausprobieren!

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