RAW CARROT CAKE — sensationell gut!

“Leider geil”,  in diese Kategorie fällt wohl unser Carrot Cake. Denn man muss einfach noch ein zweites Stück nehmen, auch wenn eines völlig ausreichen würde, um satt & erfüllt zu sein. Grundsätzlich bereiten wir rohen Kuchen gerne in kleinen Kuchenformen vor. Die großen Springformen, wie man sie für konventionellen Kuchen verwendet, sind eigentlich viel zu groß. Denn wie gesagt, man braucht nur ein kleines Stück, um glücklich zu sein. Und außerdem wird es auch irgendwann teuer, wenn man riesige Mengen an Nüssen und anderen hochwertigen Zutaten verwendet. Das ist nichts gegen 1 Kilo weißes Weizenmehl für 50 Cent. Ich persönlich finde es außerdem schön, wenn der Kuchen nicht so flach ist. Den Carrot Cake habe ich in einer 16er Springform gemacht, die ich bis oben hin gefüllt habe. Es hat so einen Spaß gemacht, den Kuchen anzuschneiden, ihn auf einen Teller zu geben und ihn Gabel für Gabel genüsslich zu verspeisen. Und weil ich stille und zur Zeit Unmengen an Essen verdrücken kann, konnte ich ganz easy noch ein zweites Stück verputzen (oder vielleicht sogar noch ein ganz bisschen mehr?)!

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Hinweis: Für ein Ergebnis wie auf dem Bild eine 16er Springform verwenden. Die Menge reicht auch für eine 24er Springform, dann allerdings mit nur einer Schicht Teig und Topping. Ich verwende auch gerne meine alten Auflaufformen für Kuchen.

Zutaten & Zubereitung:

Für den Teig:

  • 250 g Möhre
  • 150 g Walnüsse
  • 100 g Kokosraspeln
  • 170 g Datteln
  • etwas Zimt, etwas Zitronensaft

Möhren in Stücke schneiden und mit restlichen Zutaten zu einem feinkörnigen Teig verarbeiten. Dieser sollte leicht klebend sein. Ist er zu trocken, ein bisschen (!) Wasser hinzugeben. Eine 16er Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder mit Kokosöl einfetten. Dann die Hälfte des Teiges gleichmäßig auf dem Boden verteilen und fest drücken. Den Rest abdecken und zur Seite stellen.

Creme-Füllung & Topping:

  • 300 g Cashews, mind. 2 Stunden eingeweicht
  • 80 g Möhre
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3-4 EL Agavendicksaft (oder Süße nach Wahl)
  • 80 g Kokosöl, geschmolzen

Möhre raspeln. Cashews abspülen und mit Agavendicksaft, Zitronensaft und flüssigem Kokosöl gut durchmixen. Wenn fertig, etwa 200 g der Masse in eine seperate Schüssel füllen und zur Seite stellen. Den Rest mit der geraspelten Möhre nochmal gut mixen und anschließend auf den Boden geben und verteilen. Im Gefrierschrank fest werden lassen. Ich habe den Kuchen nach etwa 3 Stunden weiter verarbeitet. Dann den Rest des Bodens auf der Creme-Füllung verteilen und wieder fest drücken. Vorsichtig den Rand der Springform lösen und die noch übrige Cashew-Sahne auf und um den Kuchen herum verstreichen. Im Kühlschrank oder Gefrierschrank nochmal fest werden lassen. Aufbewahren im Kühlschrank.

SO GUT!

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9 responses

  1. Oh mein Gott so lecker der Kuchen, bin so begeistert gewesen, hätte mich glatt reingehen können! Ihr seit so toll, vielen, vielen Dank für eure tollen kreativen inspirierenden Ideen. Liebe Grüße

  2. Vorige Woche hatte ich den Birnenkuchen und dieses WE diesen Kuchen nachgemacht. Beide super lecker 🍪🍰! Kommen beide in meine Rezeptesammlung 👍 danke, dass du uns teilhaben lässt 😀 VG aus dem sonnigen Thüringen

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