Rohkost Bananenbrot ♥

Ooooooh, mmmmmmhh, uuuuuuuuuh… Ihr werdet dieses Brot LIEBEN! Auch, wenn wir schon so manche tolle Kreation gezaubert haben, finde ich persönlich, dass dies eines der Highlights ist! Ich sag euch, kein Mensch wird euch glauben, dass dieses Brot nicht gebacken ist und dass es nur aus guten Zutaten besteht! Probiert es aus! Und auch, wenn ihr kein Dörrgerät habt, macht es im Ofen bei niedrigster Temperatur und lasst die Tür einen Spalt offen. So bekommt auch ihr beste Qualität und selbst wenn es nun ein paar Grad über den 42 Graden werden, so ist dieses Brot hunderttausend mal besser und gesünder als würdet ihr normales Brot essen! Übrigens ist das Bananenbrot herrlich lecker mit einem Fruchtpüree (z.B Zwetschgenmus), einem Schokoaufstrich, mit Nussmus oder natürlich mit Banane!!

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Zutaten:

  • 260 g Mandeln
  • 3 Bananen
  • 50 g Kokosmehl
  • 70 g Goldleinsamen, gemahlen
  • 5 Datteln
  • 3 EL Flohsamenschalen
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Zimt (optional), etwas Salz

Zubereitung:

Zunächst die Mandeln zu Mehl verarbeiten und zur Seite stellen. Nun alle übrigen Zutaten mixen. Dann die gemahlenen Mandeln hinzugeben und alles zu einem schönen Teig kneten.

Den Teig nun zu einem Laib formen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Wenn ihr eine Kruste haben möchtet, dann könnt ihr den Brotlaib für etwa 1 Stunde im Dörrgerät bei 63 Grad dörren. Ehrlich gesagt mache ich es nicht, für mich lohnt sich dieser (zwar kleine) zusätzliche Aufwand nicht. Den Brotlaib entweder danach oder gleich in Scheiben der gewünschten Dicke schneiden und etwa 3-4 Stunden bei 42 Grad trocknen. Nach etwa der Hälfte der Zeit wenden.

Hinweis zu den Leinsamen: Ihr könnt auch normale Leinsamen nehmen, ich habe die goldenen wegen der Farbe gewählt. Im Handel gibt es bereits geschrotete Leinsamen, wir mahlen allerdings selbst, da die gekauften oft ein wenig bitter schmecken.

Hinweis zum Kokosmehl: Kokosmehl kann man kaufen oder man mahlt Kokosflocken. Aber Vorsicht, dass ihr sie nicht soweit mahlt, dass bereits Öl heraustritt.

Hinweis zu den Flohsamenschalen: Flohsamenschalen gibt es in Reformhäusern und allen Apotheken!

 

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31 responses

  1. Ich habe dieses tolle Rezept gestern entdeckt und musste es heute unbedingt nachmachen. Die Bananenbrot-Scheiben liegen gerade seit einer Stunde im Sedona und ich bin schon sehr gespannt wie es schmecken wird 🙂 Vielen lieben Dank auf jeden Fall für dieses Rezept und die klasse Beschreibung!! ❤
    Würdest Du mir vielleicht noch verraten wie man die einzelnen Brotscheiben am Besten lagert und wie lange sie sich halten?

    Lieben Gruß aus Freiburg sendet Gina

    • Ganz durchgetrocknet halten sie einfach in einer Dose. Wenn sie nicht ganz durchgetrocknet sind, verschlossen im Kühlschrank etwa 1 Woche, denke ich! 🙂

  2. Sehr sehr lecker, allerdings so mächtig, dass ich das allein nicht so schnell verdrücken kann. Wie lange ist es denn ungefähr haltbar? Und kann man es evtl. sogar einfrieren? Lieben Dank

    • Wir haben meistens einen Vorrat an bereits eingeweichten und wieder getrockneten Nüssen da. (naja, auch nicht immer!) Nüsse jedenfalls trocken verarbeiten.

  3. bei mir ist das brot leider so labbrig gewesen, dass ich gar keinen Leib formen konnte und ganz viel maronenmehl dazu gegeben habe, damit es halbwegs formbar wird…. wie genau habt ihr alles zusammen gemixt? im mixer? oder per hand?

  4. Pingback: 8 tolle Lebensmittel, wofür ich mich neuerdings begeistere | Reine Lebensenergie

  5. Habe das Brot vorgestern gemacht und gestern die ersten Scheiben verdrückt. Das ist sowas von lecker! Das gibt es jetzt auf jeden Fall öfter.

  6. Hallo ihr Lieben,

    ein RSS ist sinnlos, wenn man online gehen muß, um den Artikel zu lesen – das führt oft dazu, daß die blogs nicht mehr abonniert werden und somit in Vergessenheit geraten …

    Bitte zeigt den kompletten Text an 🙂

  7. Das hört sich super-duper-gut an! Ich habe früher immer ganz gerne einen Bananen-Kuchen gebacken, der war auch sowas von lecker! Bestimmt kann euer Brot da mithalten! Ich werde es definitiv bald mal ausprobieren, freu mich schon, mjam! 🙂
    LG Karina

  8. Lieben Dank für das tolle Rezept. Es ist extrem lecker- Kann man auch super ohne Aufstrich essen. Bei mir ist es allerdings von der Textur einheitlicher geworden und sieht weniger nach Brot aus als bei Euch. Habt ihr eine Idee, woran das liegen könnte?
    Liebe Grüße,
    Martina

  9. Hab es heute probiert und knabbere gerade noch an einem Stück. Es ist echt extrem lecker und so sättigend! Wird auf jeden Fall wieder gemacht 🙂

    • Statt Kokosmehl eignet sich auch Buchweizenmehl oder Hanfmehl (der Geschmack verändert sich dann aber etwas). Mit dem Mandeltrester könnte sich die Textur etwas verändern, es müsste aber gehen!

  10. kann man statt den Mandeln auch Mandelpulpe (von der Mandelmilchherstellung) nehmen? Gibt es außerdem einen Ersatz für Kokosmehl?
    Das Rezept klingt toll und ich werde es vermutlich bald ausprobieren, wenn es geht etwas abgewandelt.
    Freue mich immer über jedes Rezept von Euch!

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