Beerenzeit! Hard facts zu den 6 beliebtesten Beerensorten

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Der Sommer neigt sich bereits dem Ende zu, aber noch stehen die Regale voll mit Himbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, roten und schwarzen Johannisbeeren. Es gibt wohl niemanden, der diese süßen Früchte nicht mag. Sie sind aber nicht nur super lecker, sondern auch super gesund! In fast allen Regionen der Welt gelten Beeren als schmackhafte Nahrungs- und Heilpflanzen. Deswegen: Die Zeit nutzen und vom reichhaltigen Angebot der Saison profitieren! Nun aber zu den Hard Facts der verschiedenen Beerensorten:

Johannisbeeren

Am gesündesten ist die schwarze Johannisbeere, die eine wahre Vitamin C Bombe ist. Darüber hinaus enthalten Johannisbeeren reichlich Vitamin E, Eisen, Kalium und Calcium. Sie stärken das Immunsystem, fördern die Blutbildung und begünstigen den Knochenaufbau. Außerdem helfen sie bei Kreislaufbeschwerden, gerade an heißen Sommertagen also von Vorteil!

Himbeeren

Ich liebe Himbeeren! Diese süßen und lieblichen, rosafarbenen Früchte sind eine Wonne. Sie enthalten eine Fülle von Mineralien wie Kalium, Eisen, Magnesium und Phosphor. Sie sind gut für die Knochen und die in ihr enthaltenen Säuren, Gerbstoffe und der Ballaststoff Pektin wirken positiv auf die Verdauung und helfen sogar bei Durchfall. Außerdem machen Himbeeren eine schöne Haut!

Blaubeeren

In der Rohkost wird diese Wunderbeere auch als Superfood gehandelt. In dem Buch „Wunderlebensmittel“ von Dr. Brian Clement werden Blaubeeren zu den 24 Lebensmitteln gezählt, die „Krankheiten bekämpfen und unser Leben verlängern“. So enthalten sie eine große Menge von Antioxidantien. Deswegen wirken sie gegen freie Radikale und schützen beispielsweise vor Entzündungen und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Eine Forschergruppe der Tufts University stellte außerdem fest, dass sie dem Altern der Gehirnzellen entgegenwirken und zur Vorbeugung von Alzheimer dienen.

Brombeeren

Die Brombeere gehört neben der Himbeere zu meinen absoluten Favoriten! Der Himbeere hat sie allerdings voraus, dass sie überall wild wächst und man sie zur Zeit einfach sammeln gehen kann. Besonders die blauen Pflanzenfarbpigmente haben eine schützende Wirkung, weswegen sie eine ähnliche Wirkung wie die Blaubeere hat.

Erdbeeren

Bereits vor rund 200 Jahren nutze der Botaniker Karl von Linne Erdbeeren, um sich von seiner Gicht zu befreien. Erdbeeren sind darüber hinaus reich an Vitamin C und Folsäure, also besonders für Schwangere und Stillende ein gutes Lebensmittel. Sie regen den Stoffwechsel an und wirken entschlackend. Zudem stärken sie das Herz und helfen bei Stress und Belastungen.

Stachelbeeren

Stachelbeeren gab es früher immer bei Oma im Garten und waren vor allem eines: Sauer! Reif geerntet sind auch sie eine süße Sünde mit gesundheitsfördernder Wirkung. Sie enthalten unter anderem Vitamin C, Silicium, Calcium, Kalium und Magnesium. Darüber hinaus enthalten Stachelbeeren Biozenstoffe wie Polyphenole, die die Nährstoffversorgung der Blutgefäße verbessern und die Körperzellen schützen. Außerdem  kräftigen sie Haare und Nägel!

Wenn das keine schlagenden Argumente sind! Also los zum Beerenshoppen und anschließend rohköstlich genießen! Bald wird es diese Wunderfrüchte erst einmal nicht mehr frisch zu kaufen geben. Wie bei fast alle Lebensmittel gilt, versucht eure Beeren in Bioqualität zu kaufen. Denn in den süßen Früchten aus konventionellem Anbau lassen sich noch erhebliche Spuren von Pestiziden nachweisen.

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  1. Pingback: Kokos-Beeren-Müsli mit Buchweizen | Nordisch Roh

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