Kapuzinerkresse – die hat es in sich!

CIMG1080Nordisch roh – das heißt auch, wir versuchen uns besonders die Lebensmittel anzueignen, die bei uns vor der Haustür wachsen. Im Frühjahr haben wir deswegen schon unseren Garten bestellt. Heute gab es Kapuzinerkresse! Von der Kapuzinerkresse kann man Blätter, Blüten und Samen essen. Die frischen, im Geschmack an Kresse und Radieschen erinnernden scharfen Blätter passen zum Beispiel super in den Salat. Die Kapuzinerkresse wurde kürzlich von Wissenschaftlern der Uni Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2013 gewählt. Sie enthält viel Vitamin C, kann die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen hemmen und die Durchblutung fördern. Schon lange wird die Kapuzinerkresse bei Husten, Bronchitis, Hals- und Rachenentzündungen sowie Harnwegsinfekten eingesetzt. Fazit: Lecker und tut gut! Und das Beste: Absolute Erfolgsgarantie für den Selbstversorger-Anfänger!


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